Kernablauf
Amazon erlaubt Dropshipping nur, wenn du jede Regel der offiziellen Policy einhältst: Amazon-Dropshipping-Policy. Die Essentials sind einfach:
- Du musst dich selbst — nicht den Lieferanten — auf Lieferscheinen und Rechnungen als Seller of Record ausweisen.
- Alle Third-Party-Brandings oder Marketing-Inserts müssen vor dem Versand entfernt werden.
- Tracking-Daten müssen rechtzeitig hochgeladen werden, damit Amazon einen gültigen Carrier-Scan sieht.
- Retouren fließen zu dir zurück, und du wickelst die Erstattungen in Seller Central ab.
Häufige Stolperfallen
Bestandsmismatch. Lieferanten laufen aus dem Bestand, und du bekommst eine Bestellung, die du nicht erfüllen kannst. Ergebnis: eine stornierte Bestellung, die deine Order Defect Rate belastet.
Langsamer Versand. Ein Tag Verzögerung beim Tracking-Upload kann Late-Shipment-Metriken auslösen. Konstant verspätete Uploads kosten die Buy Box und erhöhen das Risiko einer Kontosperrung.
Ungebrandete Verpackung. Wenn ein Kunde ein Paket mit dem Logo eines anderen Shops bekommt, wird Amazon dich wegen Verstoßes gegen die Dropshipping-Policy markieren.
SellerSonar-Tipps 🐠
- Retail Issues Alerts — sofortige Meldung, wenn ein Listing als out of stock markiert wird, damit du Ads pausieren oder den Preis anheben kannst, bis der Nachschub zurück ist.
- Product Monitoring — beobachte Buy-Box-Preissenkungen in Echtzeit und passe Einkaufskosten beim Lieferanten oder deinen Verkaufspreis an, bevor die Marge verschwindet.
Starte deinen kostenlosen SellerSonar-Test und bleibe Bestands- und Preisschwankungen im Dropshipping einen Schritt voraus.
