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Kurze Antwort

Die Amazon FBA Kosten beginnen mit Ihrem Verkaufstarif: 39 € pro Monat (Professionell) oder 0,99 € pro verkauftem Artikel (Einzelanbieter), laut Amazons Gebührenübersicht für Amazon.de. Bei jedem Verkauf fällt eine Verkaufsgebühr an, in den meisten Kategorien 15 % vom Bruttopreis. Mit Versand durch Amazon kommt eine Versandgebühr pro Einheit hinzu, plus Treibstoff- und Logistikzuschlag. Ein Küchenartikel für 30 € kostet Sie außerhalb der Hochsaison rund 7,95 € an Amazon-Gebühren.

  • Alle Gebühren verstehen sich laut Amazon ohne Umsatzsteuer.
  • Die Verkaufsgebühr berechnet Amazon auf den Bruttobetrag, den der Käufer zahlt, also inklusive Umsatzsteuer und Versand.
  • Vom 15. Oktober 2026 bis 14. Januar 2027 gelten in Deutschland höhere Versandgebühren für Pakete.
  • Der Zuschlag steigt am 2. November 2026 von 1,5 % auf 2 %.

Was kostet es, bei Amazon.de zu verkaufen? Die Antwort steckt in drei Gebühren, die bei einem typischen 30-€-Produkt mit FBA gut ein Viertel des Bruttopreises ausmachen. Dazu kommen Lagerkosten und einige Gebühren, die nur in bestimmten Situationen anfallen.

Dieser Leitfaden geht jede Gebühr mit den Sätzen für Amazon.de durch, nicht mit US-Zahlen in Dollar. Am Ende wissen Sie, was ein Verkauf Sie wirklich kostet und wo Sie sparen können.


Über den Autor: Alex Harrison schreibt für das Redaktionsteam von SellerSonar über Amazon-Gebühren, Versand durch Amazon und den operativen Alltag von Verkäufern. Jeden Satz in diesem Artikel hat er gegen Amazons Hilfeseiten in Seller Central und die europäische FBA-Tarifübersicht geprüft.


Wie viel behält Amazon pro Verkauf?

Nehmen wir einen Küchenartikel für 30,00 € brutto. Er misst 20 × 15 × 8 cm, wiegt 400 g und liegt nur in einem deutschen Logistikzentrum.

Die Verkaufsgebühr für Küche beträgt laut Amazon 15 %, also 4,50 €. Die Versandgebühr für ein kleines Paket bis 900 g liegt laut der FBA-Tarifübersicht für Europa bei 3,40 €, wenn Ihr Bestand nur in Deutschland liegt. Dazu kommt der Zuschlag von 1,5 %, rund 0,05 €. Zusammen behält Amazon 7,95 €, das sind 26,5 % des Preises.

Das ist aber nicht alles, was vom Verkaufspreis abgeht. In 30,00 € brutto stecken bei 19 % Umsatzsteuer 4,79 € Steuer, die Sie an das Finanzamt abführen. Nach Steuer und Amazon-Gebühren bleiben 17,26 €, bevor Sie Ware, Einlagerung und Werbung bezahlt haben.

Wohin ein FBA-Verkauf für 30 € bei Amazon.de geht: Umsatzsteuer, Verkaufsgebühr und Versandgebühr in Neben- und Hochsaison

In der Hochsaison steigt die Versandgebühr für dieses Paket auf 3,61 €. Ab dem 2. November 2026 gilt dazu der höhere Zuschlag von 2 %, und Amazon behält 8,18 €. Der Unterschied wirkt klein, summiert sich bei einem großen Katalog über drei Monate aber spürbar.

Bei günstigen, schweren Produkten ist der Anteil deutlich höher. Die Verkaufsgebühr sinkt mit dem Preis, die Versandgebühr hängt dagegen fast nur von Größe und Gewicht ab.

Verkaufstarife: Einzelanbieter oder Professionell

Amazon.de bietet zwei Tarife, laut Gebührenübersicht für Amazon.de:

Tarif Monatliche Gebühr Gebühr pro Artikel
Einzelanbieter keine 0,99 € pro verkauftem Artikel
Professionell 39 € (zzgl. USt.) keine

Die Rechnung ist schnell gemacht. Ab 40 verkauften Artikeln im Monat zahlen Sie als Einzelanbieter 39,60 € und damit mehr als die 39 € für Professionell. Wer regelmäßig verkauft, landet also fast immer beim professionellen Tarif.

Der Tarif entscheidet aber nicht nur über die Kosten. Laut Amazon dürfen nur professionelle Verkäufer Geschenkverpackung anbieten, und für Einzelanbieter legt Amazon die Versandkosten fest. Die 39 € gelten für aktive Angebote in den europäischen Stores (Deutschland, Vereinigtes Königreich, Frankreich, Italien, Spanien, Niederlande, Schweden, Polen, Irland, Belgien). Einen ausführlichen Vergleich finden Sie in unserem Artikel zu Einzelanbieter und Professionell.

Verkaufsgebühren nach Kategorie

Die Verkaufsgebühr (in Seller Central „prozentuale Verkaufsgebühr“, englisch Referral Fee) ist der größte Posten für die meisten Verkäufer. Amazon berechnet sie auf den Gesamtpreis, den der Käufer zahlt, inklusive Versandkosten, Geschenkverpackung und Umsatzsteuer. So steht es auf Amazons Seite zur Berechnungsmethode für die prozentuale Verkaufsgebühr.

Ein Auszug aus der Übersicht für Amazon.de:

Kategorie Verkaufsgebühr Mindestgebühr
Elektronik, Computer 7 % 0,30 €
Elektrogeräte in Standardgröße 7 % 0,30 €
Musikinstrumente, Handmade 12 % 0,30 €
Werkzeuge und Baumarkt 13 % 0,30 €
Küche, Garten, Spielzeug, Sport & Freizeit 15 % 0,30 €
Haushalt 8 % bis 20 €, darüber 15 % 0,30 €
Bekleidung & Accessoires 5 % bis 15 €, 10 % bis 20 €, darüber 15 % 0,30 €
Schmuck 20 % bis 250 €, 5 % auf den Teil darüber 0,30 €
Zubehör für Amazon Geräte 45 % 0,30 €
Andere Produkte 15 % 0,30 €

Bei gestaffelten Kategorien lohnt der genaue Blick. Für Elektronik-Zubehör etwa berechnet Amazon 15 % auf den Preisanteil bis 100 € und 8 % auf den Anteil darüber. Bei Bekleidung aus dem Prime-Sortiment über 45 € gelten 15 % bis 45 € und 7 % auf den Rest.

Mehrere dieser Sätze sind für 2026 gesunken. Laut Amazons Preisseite für Verkäufer fiel die Gebühr für Bekleidung bis 15 € von 8 % auf 5 %. Seit dem 5. Januar 2026 zahlen Haushaltsprodukte bis 20 € nur noch 8 % statt 15 %.

Abschlussgebühr für Medien

Für Bücher, Musik, DVDs, Videospiele und Software kommt laut Amazon eine Abschlussgebühr pro verkauftem Artikel hinzu. Sie beträgt 1,01 € für Bücher und 0,81 € für die anderen Medienkategorien.

Gebühr für digitale Dienstleistungen

Verkäufer mit Sitz in Deutschland zahlen beim Verkauf auf Amazon.de laut Amazon keine Gebühr für digitale Dienstleistungen. Anders ist es für Verkäufer aus Frankreich, Italien oder Spanien (3 %) und aus dem Vereinigten Königreich (2 %). Diese Gebühr berechnet Amazon nicht auf den Preis, sondern als Aufschlag auf Ihre Verkaufs- und FBA-Gebühren.

FBA-Gebühren 2026

Mit Versand durch Amazon zahlen Sie pro verkaufter Einheit eine Versandgebühr. Sie hängt von Größenkategorie, Gewicht und dem Ort ab, an dem Ihr Bestand liegt. Bei Paketen zählt der höhere Wert aus Stückgewicht und Volumengewicht (Länge × Breite × Höhe in cm geteilt durch 5.000), so steht es in Amazons FBA-Tarifübersicht. Was FBA genau abdeckt, erklärt unser Artikel Was ist Amazon FBA.

Einige Beispiele aus der Tarifübersicht, gültig ab 1. Juli 2026, außerhalb der Hochsaison:

Größenkategorie Gewicht Nur DE Programm Mitteleuropa
Leichter Umschlag bis 20 g 2,33 € 2,07 €
Standardumschlag bis 460 g 2,68 € 2,42 €
Kleines Paket bis 400 g 3,39 € 3,13 €
Kleines Paket bis 900 g 3,40 € 3,14 €
Standardpaket bis 900 g 3,44 € 3,18 €
Standardpaket bis 2,9 kg 4,55 € 4,29 €
Standardpaket bis 11,9 kg 6,65 € 6,39 €

„Nur DE“ bedeutet, dass Ihr Bestand ausschließlich in deutschen Logistikzentren liegt. Mit dem Programm Mitteleuropa erlauben Sie Amazon, Ihren Bestand auch in Polen und Tschechien zu lagern, und zahlen laut der Tarifübersicht in diesen Stufen jeweils 0,26 € weniger. Für Produkte mit Lithiumbatterien und Gefahrgut kommen 0,10 € pro Einheit hinzu.

Der Treibstoff- und Logistikzuschlag

Seit dem 17. April 2026 erhebt Amazon in Deutschland und acht weiteren europäischen Stores einen Zuschlag von 1,5 % auf die FBA-Versandgebühren. Laut Amazons Seite zur Versandgebühr für Versand durch Amazon steigt er am 2. November 2026 auf 2 %. Auf eine Versandgebühr von 3,40 € sind das 0,05 € bzw. 0,07 €.

Hochsaison: 15. Oktober 2026 bis 14. Januar 2027

In Deutschland und im Vereinigten Königreich gelten für ausgewählte FBA-Bestellungen in dieser Zeit höhere Versandgebühren, und auch auf sie fällt der Zuschlag an. Laut der Tarifübersicht bleiben Umschläge in Deutschland gleich, Pakete werden teurer. Bekleidung ist ausgenommen.

Größenkategorie Gewicht Nebensaison (Nur DE) Hochsaison (Nur DE)
Kleines Paket bis 400 g 3,39 € 3,60 €
Kleines Paket bis 900 g 3,40 € 3,61 €
Standardpaket bis 900 g 3,44 € 3,66 €

Am 15. Januar 2027 gelten laut Amazon wieder die normalen Sätze, die sich gegenüber 2026 nicht ändern.

Günstige Produkte: Gebühren für niedrigpreisige Artikel

Für Produkte bis 20 € (inklusive Umsatzsteuer), höchstens 35 × 25 × 12 cm und 400 g wendet Amazon seit dem 5. Januar 2026 automatisch die günstigeren FBA-Gebühren für niedrigpreisige Artikel an. Ein leichter Umschlag bis 20 g kostet dann laut Amazons Hilfeseite zu niedrigpreisigen Artikeln 1,87 € mit Bestand nur in Deutschland. Von der Ausweitung auf 20 € sind einige Kategorien ausgenommen, darunter Küche, Beauty, Lebensmittel, Bürobedarf und Bücher. Für sie gilt weiter die Preisgrenze von 11 €.

Lagergebühren, Altbestand und niedriger Lagerbestand

Monatliche Lagergebühr. Amazon berechnet sie pro Kubikmeter und Monat. Für Produkte in Standardgröße (außer Bekleidung, Schuhe, Brillen und Taschen) zahlen Sie laut der Seite zu den monatlichen Lagergebühren 27,54 € von Januar bis September und 52,20 € von Oktober bis Dezember. Für unseren Küchenartikel mit 0,0024 m³ sind das rund 0,07 € bzw. 0,13 € pro Einheit und Monat.

Aufschlag für die Lagerauslastung. Wenn Ihr Bestand im Verhältnis zu den Verkäufen länger als 22 Wochen reicht, kommt laut Amazon ein Aufschlag hinzu, in der Nebensaison von 14,85 € bis 76,87 € pro Kubikmeter für Standardgröße. Neue Verkäufer, Einzelanbieter und Verkäufer mit weniger als 0,71 m³ täglichem Volumen sind ausgenommen.

Aufschlag für Altbestand. Ab 241 Tagen im Lager zahlen Sie zusätzlich zur Lagergebühr einen monatlichen Aufschlag. In Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien beginnt er laut der Seite zum Altbestand bei 47,99 € pro Kubikmeter. Nach mehr als 455 Tagen sind es 261,97 € pro Kubikmeter oder 0,25 € pro Einheit, je nachdem, welcher Wert höher ist. Was Sie vorher tun können, beschreibt unser (englischsprachiger) Leitfaden zu langsam drehendem Lagerbestand.

Gebühr bei niedrigem Lagerbestand. Sie betrifft in Europa nur den paneuropäischen Versand durch Amazon, also Produkte, die Sie über Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien verteilen lassen. Fällt Ihre Lagerreichweite sowohl über 90 als auch über 30 Tage unter 28 Tage, zahlen Sie laut Amazons Seite zur Gebühr bei niedrigem Lagerbestand für ein Standardpaket 0,21 € bis 0,67 € pro Einheit.

Weitere Gebühren, die Verkäufer überraschen

  • Bearbeitungsgebühr für Erstattungen. Erstatten Sie eine Bestellung, gibt Amazon die Verkaufsgebühr zurück, behält aber 5,00 € oder 20 % der Verkaufsgebühr ein, je nachdem, welcher Betrag niedriger ist. Bei einem Artikel für 10 € in einer Kategorie mit 15 % sind das laut Amazon 0,30 €.
  • Bearbeitungsgebühr für Rücksendungen. Bei Bekleidung und Schuhen mit kostenloser Rücksendung zahlen Sie laut Amazons Seite zu Warenrücksendungen pro zurückgesendeter Einheit 50 % der Versandgebühr. In anderen Kategorien fällt sie erst an, wenn Ihre Rücksendequote einen Schwellenwert pro Kategorie übersteigt, in Deutschland etwa 12,86 % für Haushalt und Küche.
  • Rücksendung und Entsorgung. Wenn Sie Bestand aus dem Logistikzentrum zurückholen, kostet eine Einheit bis 200 g laut Tarifübersicht 0,50 €, die Entsorgung 0,74 €.
  • Gebühr für große Angebotsmengen. Sie betrifft nur Verkäufer mit mehr als 2 Millionen aktiven SKUs pro Store und beträgt 0,0004 € pro SKU darüber.

Versand durch Verkäufer: was Sie ohne FBA zahlen

Versenden Sie selbst, entfallen FBA-Versandgebühr und Lagergebühren bei Amazon. Es bleiben Tarif und Verkaufsgebühr. Weil die Verkaufsgebühr auch auf die Versandkosten anfällt, die der Käufer zahlt, kostet Sie ein höherer Versandpreis ebenfalls Gebühren.

Die eigenen Kosten verschieben sich dafür zu Ihnen: Verpackung, Porto, Lager und Kundenservice. Ob sich das rechnet, hängt vor allem von Größe und Gewicht Ihrer Produkte ab.

Wie das im Markt aussieht, zeigt ein Listing, das wir in SellerSonar verfolgen. Die Philips Airfryer 2000 mit 6,2 Litern verkaufte Amazon selbst am 19. Oktober 2026 für 84,79 €. Daneben boten sechs Drittanbieter das neue Gerät an, alle mit eigenem Versand und alle teurer, von 112,35 € bis 155,23 €. Preislich kommt hier kein Drittanbieter an Amazon als Verkäufer heran. Wer mit eigenem Versand gegen ein solches Angebot antritt, braucht eine genaue Kalkulation aller Gebühren.

So berechnen Sie Ihre Gebühren vor dem Listing

  1. Der Einnahmenrechner in Seller Central. Amazon hat ihn laut Hilfeseiten für den Zuschlag und die Hochsaison aktualisiert. Er vergleicht FBA mit eigenem Versand für ein konkretes Produkt.
  2. Der FBA-Rechner von SellerSonar. Fügen Sie eine ASIN oder Amazon-URL ein und sehen Sie Verkaufsgebühr und FBA-Gebühr, ohne Konto. Wie Sie die Zahlen lesen, erklärt unser Artikel zum Amazon FBA Rechner.
  3. Die Tarifübersicht selbst. Für einen schnellen Überschlag reichen Größenkategorie, Versandgewicht und der Satz aus der Tabelle oben.

Prüfen Sie immer die Abmessungen, die Amazon gemessen hat. Eine falsche Messung kann ein Produkt in eine teurere Größenkategorie schieben. Laut Amazon können Sie in diesem Fall eine Neuvermessung und Rückerstattung beantragen.

So senken Sie Ihre Amazon-Gebühren

  • Verpackung verkleinern. Bei Paketen zählt das Volumengewicht. Ein paar Zentimeter weniger können eine ganze Gewichtsstufe sparen.
  • Programm Mitteleuropa prüfen. In den Paketstufen der Tarifübersicht spart es 0,26 € pro Einheit gegenüber „Nur DE“.
  • Kategorie prüfen. Eine falsch zugeordnete Kategorie kann 15 % statt 7 % kosten. Amazon empfiehlt, Artikel möglichst genau zu kategorisieren. Wurde Ihnen eine falsche Verkaufsgebühr berechnet, können Sie in Seller Central prüfen, ob die Bestellung für eine Rückerstattung infrage kommt.
  • Bestand im Gleichgewicht halten. Zu viel Ware führt zu Aufschlägen für Auslastung und Altbestand, zu wenig zur Gebühr bei niedrigem Lagerbestand (im paneuropäischen Versand).
  • Gebühren pro Listing beobachten. Amazon misst Produkte selbst nach, und bei Abweichungen gilt laut Amazon die eigene Messung. Eine neue Messung kann die FBA-Gebühr eines Listings ändern, auch ohne neue Preisliste. Die Produktüberwachung von SellerSonar meldet Ihnen, wenn die FBA-Gebühr eines Listings steigt oder sinkt, bei der nächsten planmäßigen Prüfung.

Was kostet es also, bei Amazon.de zu verkaufen?

Für einen professionellen Verkäufer mit FBA sind es 39 € im Monat, plus 7 % bis 15 % Verkaufsgebühr in den meisten Kategorien, plus rund 3,40 € bis 6,65 € Versandgebühr für Pakete in Standardgröße (Bestand nur in Deutschland), plus Zuschlag und Lager. Bei einem 30-€-Produkt gehen damit gut ein Viertel des Bruttopreises an Amazon und ein weiteres Sechstel an das Finanzamt.

Ob das zu viel ist, hängt von Ihrer Marge ab, nicht von den Gebühren allein. Rechnen Sie jedes neue Produkt mit seinen echten Maßen durch, bevor Sie Ware bestellen. Die US-Sätze in Dollar finden Sie in unserem englischsprachigen Artikel zu den Amazon Seller Fees.

Abschließende Empfehlung:

Kalkulieren Sie mit dem Bruttopreis, nicht mit dem Nettopreis: Die Verkaufsgebühr fällt auf die Umsatzsteuer mit an. Und planen Sie das vierte Quartal mit den Hochsaison-Sätzen und dem höheren Zuschlag, denn genau dann verkaufen Sie die meisten Einheiten.

Häufig gestellte Fragen
Wie viel nimmt Amazon von einem Verkauf für 30 €?

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Muss ich 39 € im Monat zahlen, um bei Amazon zu verkaufen?

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Berechnet Amazon die Verkaufsgebühr auf den Brutto- oder den Nettopreis?

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Sind die FBA-Gebühren im vierten Quartal höher?

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Was ist der Treibstoff- und Logistikzuschlag?

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Was kostet die Lagerung bei Amazon FBA?

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Lohnt sich das Programm Mitteleuropa?

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Hat Amazon die Gebühren 2026 erhöht oder gesenkt?

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