Kurze Antwort

Die FNSKU (Fulfillment Network Stock Keeping Unit) ist Amazons Strichcode für die Einheiten eines bestimmten Verkäufers in den Logistikzentren. Sie beginnt mit X, Amazon spricht von „X00-Etiketten“. Seit dem 31. März 2026 müssen alle Wiederverkäufer jede Einheit, die sie an Versand durch Amazon schicken, mit einem FNSKU-Etikett versehen. Nur Markenvertreter in der Amazon Markenregistrierung dürfen berechtigte Produkte mit dem Hersteller-Strichcode senden. Seit dem 1. Juli 2026 etikettiert Amazon in Europa nicht mehr für Sie.


Wer über Versand durch Amazon verkauft, stößt beim Anlegen einer Sendung schnell auf „SKU-Etiketten drucken“. Viele fragen sich dann, warum der Strichcode auf der Verpackung nicht reicht.

Lange Zeit lautete die Antwort oft: Er reicht. Das hat sich am 31. März 2026 geändert.

Dieser Leitfaden erklärt, was eine FNSKU ist, wie sie sich von ASIN, EAN und SKU unterscheidet, wer seit März ein Etikett braucht und wie das Etikett aussehen muss, mit Maßen in Millimetern, Druckern und Platzierung. Wenn Sie gerade erst mit FBA anfangen, lesen Sie zuerst Amazon FBA starten.


Was ist eine FNSKU bei Amazon?

FNSKU steht für Fulfillment Network Stock Keeping Unit. Amazons Strichcode-Anforderungen für Versand durch Amazon kennen zwei Arten von Strichcodes: den Hersteller-Strichcode (EAN, UPC, JAN oder ISBN) und den Amazon-Strichcode, also „FNSKU-Etiketten, die mit einem X beginnen“. Eine Kurzdefinition steht im Glossareintrag FNSKU.

Entscheidend ist, wem die Ware gehört. Die ASIN ist für alle Verkäufer auf einer Produktseite gleich. Die FNSKU dagegen sorgt laut Amazon dafür, dass Ihr Lagerbestand „getrennt vom Lagerbestand anderer Verkäufer desselben Produkts“ zugeordnet und verfolgt wird.

Wenn eine Einheit im Logistikzentrum ankommt, sagt die FNSKU also, wessen Ware das ist. Danach richtet sich, wem der Verkauf, die Rücksendung und eine mögliche Erstattung zugeordnet werden.

Was das Präfix X00 bedeutet

Amazon-Strichcodes erkennen Sie am Anfang: Amazon nennt sie in den Hilfeseiten „X00-Etiketten“. Finden Sie einen Strichcode mit X00 auf einem Produkt, etwa auf Retourenware oder Restposten, ist das ein Lageretikett von Amazon und keine EAN des Herstellers. Außerhalb von Amazons Netzwerk bedeutet es nichts.

FNSKU, ASIN, EAN und SKU im Vergleich

Nummer Wer sie vergibt Was sie kennzeichnet Wo sie gilt
ASIN Amazon Die Produktseite Amazons Katalog, für alle Verkäufer gleich
FNSKU Amazon Ihre Einheiten dieses Produkts Nur in Amazons Logistikzentren
EAN / GTIN GS1, lizenziert an die Marke Das Produkt selbst In jedem Handelskanal
SKU Sie Ihr Angebot In Ihrem Lager und Ihren Berichten

Jede FNSKU muss laut Amazons Produktverpackungsrichtlinien „genau einem einzigen Produkt entsprechen“. Jede Größe und jede Farbe braucht eine eigene FNSKU, ebenso jeder Zustand, etwa „Gebraucht, wie neu“ und „Gebraucht, gut“.

Was sich am 31. März 2026 geändert hat

Bis dahin konnte Amazon Ware mit Hersteller-Strichcode als vermischten Lagerbestand führen. Amazon beschreibt das in den häufig gestellten Fragen zu Strichcodes und Etikettierung so: Bestellungen werden „mit genauen Produktübereinstimmungen aus dem nächstgelegenen Lager“ versendet, „auch wenn der Lagerbestand für einen anderen Verkäufer verwendet wurde“.

Schickten Sie und fünf andere Händler dasselbe Produkt mit EAN und ohne Etikett ein, konnte jede dieser Einheiten bei jedem Ihrer Kunden landen. Das ist vorbei.

Laut Amazon erhalten Kunden, die bei Ihnen kaufen, jetzt „nur Produkte aus Ihrem Lagerbestand, einschließlich Warenrücksendungen und Remissionen“. Die Etikettierregeln wurden entsprechend angepasst, und die Hilfeseiten auf sellercentral.amazon.de beschreiben sie genauso.

Wenn Sie Markeninhaber sind

Markeninhaber haben es leichter. Laut der Hilfeseite Hersteller-Strichcodes für Versand durch Amazon verwenden dürfen Sie ohne Etikett einsenden, wenn das Produkt alle drei Bedingungen erfüllt:

  • Es befindet sich im Zustand „Neu“.
  • Es trägt „einen einzigen, scanbaren UPC-, EAN- oder ISBN-Strichcode, der einer einzigen ASIN im Amazon Katalog entspricht“.
  • Es ist mit einer Marke verknüpft, die in der Amazon Markenregistrierung angemeldet ist, und Sie sind dort Markenvertreter.

Ein vierter Schritt wird oft übersehen. Amazon schreibt: „Die Anmeldung Ihrer Marke bei der Markenregistrierung bewirkt nicht, dass Ihre Produkte automatisch mit der Marke verknüpft werden.“ Sie müssen jedes Produkt einzeln für die Marke registrieren. Und hat ein Produkt statt einer echten EAN eine GTIN-Befreiung, braucht es trotzdem FNSKU-Etiketten.

Zum Umstellen wählen Sie in der Einstellung für den „Versand durch Amazon“-Produktstrichcode die Option „Hersteller-Strichcode“. Laut Amazon dauert das bis zu 24 Stunden und gilt dann nur für neue Angebote.

Bestehende Angebote stellen Sie getrennt um. Die Hilfeseite Umstellung auf Hersteller-Strichcodes nennt drei Wege: mehrere Angebote gleichzeitig per Download-Datei, ein einzelnes Angebot im Workflow „An Amazon senden“ oder eine neue SKU. Liegt für das Angebot schon Ware mit Amazon-Strichcode im Lager, legen Sie eine neue SKU an oder verkaufen beziehungsweise remittieren den Bestand zuerst.

💡 Expertentipp: Prüfen Sie die Produktregistrierung in der Markenregistrierung, bevor Sie die Strichcode-Einstellung ändern. Ist ein Produkt nicht mit Ihrer Marke verknüpft, erscheint die Option „Hersteller-Strichcode“ dafür nicht, und Sie drucken für diese SKU weiter Etiketten.

Wenn Sie Wiederverkäufer sind

Hier liegt die große Änderung. Amazon sagt es deutlich: „Seit dem 31. März 2026 müssen alle Wiederverkäufer Amazon Strichcodes verwenden, wenn sie Lagerbestände an unsere Logistikzentren senden. Dies gilt auch für autorisierte Wiederverkäufer.“

Das gilt auch dann, wenn das Produkt eine einwandfreie EAN trägt.

Was passiert ohne Etikett? Laut denselben FAQ wird eingehender Lagerbestand von Wiederverkäufern ohne Amazon-Strichcode „als fehlerhaft eingestuft“. Amazon versucht, das Etikett nachzubessern, und meldet den Fehler im Kennzahlenmonitor „Wareneingangsprobleme“.

Nicht richtig etikettierte Einheiten sind aber „nicht für eine Rückerstattung berechtigt“. Geht so eine Einheit im Lager verloren, tragen Sie den Schaden.

Zwei Punkte erleichtern den Übergang:

  • Altbestand bleibt, wie er ist. Ware ohne Etikett, die vor dem 31. März 2026 unterwegs war oder schon im Lager lag, wird weiter unter der ursprünglichen SKU verkauft.
  • Keine Gebühr für geringen Lagerbestand beim Umstieg. Amazon verzichtet während der Übergangsphase auf diese Gebühr auf FNSKU-Ebene, ausdrücklich auch in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien.

Der Wechsel auf Amazon-Strichcodes bei einem bestehenden Angebot heißt: neue SKU. Bewertungen und Rezensionen bleiben erhalten, weil sie laut Amazon „für eine ASIN gemessen werden“.

Brauchen Sie ein FNSKU-Etikett? Der Schnell-Check

Gehen Sie für jedes Produkt diese fünf Fragen durch. Lautet eine Antwort „Nein“, braucht jede Einheit ein FNSKU-Etikett.

Brauchen Sie ein FNSKU-Etikett? Fünf Fragen nach Amazons Regeln seit dem 31. März 2026: Markenvertreter, Produkt registriert, Zustand Neu, eine EAN pro ASIN, keine GTIN-Befreiung

Fünfmal Ja, und der Hersteller-Strichcode genügt. Alles andere heißt FNSKU-Etikett, also für jeden Wiederverkäufer, jeden gebrauchten Artikel und jedes Produkt ohne eigenen Strichcode.

Anforderungen an FNSKU-Etiketten

Die März-Änderung hat an den Etikettregeln nichts geändert. Alle Angaben unten stammen aus Amazons Hilfeseite Amazon Strichcodes für Versand durch Amazon verwenden.

Etikettengröße in mm

Etiketten müssen zwischen 25,4 x 50,8 mm und 50,8 x 76,2 mm groß sein, zum Beispiel 25,4 x 76,2 mm oder 50,8 x 50,8 mm. Für Laserdrucker auf A4 unterstützt Seller Central diese Bögen:

Etiketten pro Bogen Etikettengröße
21 63,5 x 38,1 mm
24 63,5 x 33,9 mm, 63,5 x 38,1 mm, 64,6 x 33,8 mm, 66,0 x 33,9 mm, 70,0 x 36,0 mm, 70,0 x 37,0 mm
27 63,5 x 29,6 mm
40 52,5 x 29,7 mm
44 48,5 x 25,4 mm

Den 30er-Bogen gibt es nur im US-Letter-Format. Stellen Sie beim Drucken die Skalierung auf „Keine“ oder 100 %. Verkleinert der Drucker die PDF-Datei auf die Seite, stimmen die Strichcodes nicht mehr.

Was auf dem Etikett stehen muss

Ihr gedrucktes Etikett muss dem Format entsprechen, das Seller Central erzeugt:

  • ASIN oder FNSKU, Produktname und Artikelzustand
  • Leerraum von 0,25 Zoll (gut 6 mm) an den Seiten und 0,125 Zoll (gut 3 mm) oben und unten, rund um den Strichcode und zwischen Inhalt und Etikettenrand
So muss ein FNSKU-Etikett aussehen: Größe 25,4 x 50,8 mm bis 50,8 x 76,2 mm, Leerraum, Inhalt, Druck und Platzierung nach Amazons Anforderungen

Dieselben Regeln gelten, wenn Sie den Amazon-Strichcode direkt auf die Verpackung drucken.

Drucker und Etikettenpapier

Seller Central ist für Thermodrucker optimiert, Laserdrucker funktionieren auch. Tintenstrahldrucker sind laut Amazon „nicht geeignet“. In Amazons Logistikzentren laufen Thermodirektdrucker vom Typ Zebra GX430t.

Der Rest dient dazu, dass das Etikett auch nach Monaten noch scanbar ist. Amazon verlangt, dass jedes Etikett mindestens 24 Monate les- und scanbar bleibt, gedruckt mit mindestens 300 dpi, schwarz auf weißen, nicht reflektierenden Etiketten mit abziehbarem Kleber.

Scannen Sie ab und zu selbst ein paar Etiketten und reinigen Sie die Druckköpfe. Verblasste Thermoetiketten sind das langweilige Problem, an das niemand denkt.

Wohin das Etikett gehört

  • Decken Sie alle anderen sichtbaren Strichcodes ab, außer Seriennummern und Transparency-Codes.
  • Überkleben Sie keine Warn-, Sicherheits- oder Compliance-Hinweise.
  • Bei Lebensmitteln dürfen keine Pflichtangaben nach der Lebensmittelinformationsverordnung (EU 1169/2011) verdeckt werden, etwa Zutatenliste, Allergene, Nettofüllmenge oder Mindesthaltbarkeitsdatum.
  • Kleben Sie nicht über Ecken oder Rundungen und halten Sie 6 mm Abstand zum Rand der Verpackung.
  • Das Etikett gehört außen auf jede Vorbereitungsverpackung, etwa auf den Folienbeutel.
  • In einem sortenreinen Karton bekommt jede Einheit ein Etikett, und Strichcodes auf dem Karton selbst entfernen oder überkleben Sie.

Strichcodes vom Typ Codabar und interne „vendor_barcode“-Werte erkennt Amazons Versandnetzwerk übrigens nicht. Mehr zu Folienbeuteln, Sets und Kartons lesen Sie in unserem Artikel zu den FBA-Verpackungsanforderungen (auf Englisch).

FNSKU-Etiketten in Seller Central drucken

Es gibt zwei Stellen dafür:

  • Beim Anlegen einer Sendung. Im Workflow „An Amazon senden“ steht bei jeder SKU, die einen Amazon-Strichcode braucht, in der Spalte „Information/Maßnahme“ der Link „SKU-Etiketten drucken“. Mit „Alle SKU-Etiketten drucken“ am Ende von Schritt 1 drucken Sie alle Artikeletiketten der Sendung auf einmal.
  • Jederzeit über „Lagerbestand verwalten“. Produkte links auswählen, im Menü „Gruppenaktion auswählen“ auf „Artikeletiketten drucken“ klicken und den Etikettentyp wählen.

In beiden Fällen wählen Sie zwischen Standardformaten für Laserdrucker (als PDF) und dem Thermodruckformat.

Wer klebt die Etiketten jetzt?

Sie selbst oder ein Dienstleister, den Sie bezahlen. Amazons Hilfeseite Vorbereitungsservice sagt: „Ab dem 1. Juli 2026 bieten wir für Sendungen mit Versand durch Amazon in unseren europäischen Stores keinen Vorbereitungs- und Etikettierservice mehr an.“ Im US-Marktplatz endete der Service schon zum 1. Januar 2026.

📌 Wichtig: Die Hilfeseite Etikettierservice und die Tarifübersicht vom 2. November 2026 nennen weiter 0,38 € bis 0,94 € pro Einheit. Die Hilfeseite trägt aber selbst den Hinweis auf das Ende zum 1. Juli 2026. Planen Sie das Etikettieren als eigene Arbeit ein.

Ihre Möglichkeiten sind also: selbst etikettieren, den Hersteller vor dem Versand etikettieren lassen oder ein Prep-Center beauftragen. Wer als Wiederverkäufer jede Woche Hunderte Einheiten einsendet, hat damit einen neuen Kostenposten. Rechnen Sie ihn in die Marge ein.

🎯 Profi-Einblick: Lassen Sie die FNSKU-Etiketten von Ihrem Lieferanten anbringen, bevor die Ware verschickt wird. Seller Central erzeugt die Etiketten als PDF, also können Sie sie einfach mit der Bestellung mitschicken. Ware ohne korrekte Etiketten kann sonst Verzögerungen beim Wareneingang und eine Gebühr für nicht eingeplante Serviceleistungen auslösen.

Ein Etikett hält keinen neuen Verkäufer von Ihrem Listing fern

Das Ende des vermischten Lagerbestands hat ein echtes Problem gelöst: Ihre Kunden bekommen Ihre Einheiten und nicht die eines Fremden. Wer auf Ihrem Listing verkaufen darf, hat es nicht geändert.

Ein Beispiel von amazon.de: Auf der ASIN B0DFWW8JZN, einem Stanley Quencher, zählte SellerSonar am 3. und 4. November 2026 acht Drittanbieter mit neuer Ware über FBA, dazu Amazon selbst und vier Händler mit eigenem Versand. Die Buy Box hielten in diesen zwei Tagen vor allem NurFürDich GmbH (52 %), BShop00 (19 %) und FLGB (15 %). Ende Oktober sah die Verteilung schon anders aus:

SellerSonar Buy-Box-Tracker für den Stanley Quencher B0DFWW8JZN auf amazon.de, 20. bis 29. Oktober 2026: BShop00 35 %, NurFürDich GmbH 26 %, Amazon 24 % und FLGB 13 % Buy-Box-Anteil

Jeder dieser Händler, der nicht Markeninhaber ist, braucht seit dem 31. März 2026 für neue Sendungen eigene FNSKU-Etiketten, damit Amazon die Einheiten auseinanderhalten kann. Alle konkurrieren trotzdem um dieselbe Buy Box, und ein neuer Verkäufer kann jederzeit dazukommen.

Dabei hilft kein Strichcode. Als Markeninhaber wollen Sie trotzdem wissen, wann ein neuer Verkäufer auf Ihrer ASIN auftaucht und wann die Buy Box den Besitzer wechselt.

SellerSonar meldet beides bei der nächsten planmäßigen Prüfung, stündlich in den Tarifen Business und Enterprise. Buy-Box-Benachrichtigungen gibt es ab Premium. In einem neuen Konto sind beide Benachrichtigungen ausgeschaltet, schalten Sie sie in den Delivery Settings ein.

Was Sie gegen einen Listing-Hijacker tun können, erklärt unser Leitfaden zum Amazon Listing Hijacking (auf Englisch).

Fazit: Brauchen Sie FNSKU-Etiketten?

Wahrscheinlich ja, außer Sie sind Markeninhaber. Seit dem 31. März 2026 gelten einfache Regeln, auch wenn die Umsetzung Arbeit macht:

  • Wiederverkäufer, autorisiert oder nicht, kleben auf jede FBA-Einheit ein FNSKU-Etikett.
  • Markenvertreter dürfen neue Produkte mit einer gültigen EAN, UPC oder ISBN ohne Etikett senden, wenn das Produkt für die Marke registriert ist.
  • Etiketten sind 25,4 x 50,8 mm bis 50,8 x 76,2 mm groß, werden per Thermo- oder Laserdruck erstellt (nie Tintenstrahl) und decken jeden anderen Strichcode ab.
  • Amazon etikettiert in Europa seit dem 1. Juli 2026 nicht mehr für Sie, also planen Sie die Kosten ein.

Als Markeninhaber prüfen Sie zuerst, ob jedes Produkt in der Markenregistrierung mit Ihrer Marke verknüpft ist, und stellen dann neue Angebote auf den Hersteller-Strichcode um. Als Wiederverkäufer bauen Sie die FNSKU-Etiketten in den Prozess Ihres Lieferanten ein, damit nichts unetikettiert und ohne Erstattungsanspruch bei Amazon ankommt.

Sind Ihre Einheiten etikettiert und getrennt, behalten Sie im Blick, wer sonst noch auf Ihren Listings verkauft.

Die Produktüberwachung von SellerSonar meldet auf amazon.de und 22 weiteren Amazon-Marktplätzen neue Verkäufer, Buy-Box-Wechsel und Listing-Änderungen, je nach Tarif alle 4 Stunden (Pro), alle 2 Stunden (Premium) oder stündlich (Business und Enterprise). 14 Tage kostenlos testen: 5 ASINs, 10 Keywords, ohne Kreditkarte.

Häufig gestellte Fragen
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